+49 611 4080-60 info@accente.de Accente BizzComm GmbH - Ihre Kommunikationsagentur in Wiesbaden

Kunden wenden sich an uns, wenn sie …

frustriert sind über

… den ungenügenden Austausch im Unternehmen (z.B. zwischen Abteilungen oder Mitarbeitenden der gleichen Abteilung) und weil deswegen Prozesse nicht so laufen, wie sie sollten.

besorgt sind, dass

… wichtige Themen nicht transportiert werden, gute Nachrichten ebenso wie schlechte.

verärgert sind,

… weil sie schon „so viel machen“, aber der Informationsflut nicht Herr werden.

fürchten, dass

… ihre Kontakte nicht ausreichen, um Breitenwirkung zu erzielen.

es satt haben, dass

… ihre technische Infrastruktur zwar steht, sie aber die unterschiedlichen Kanäle selbst nicht optimal bespielen können.

unter Druck sind, weil

… sie negative Botschaften wie z.B. eine schwierige Geschäftslage kommunizieren müssen und nicht wissen wie.

Kunden helfen wir …

… indem wir ECHTES Bewusstsein schaffen für Ihre Themen

… dabei, relevante Inhalte zu ihren Zielgruppen zu bringen

… durch unsere Medienkompetenz in Verbindung mit exzellenten Texten

… durch smarte Verlinkung von On- und Offline-Kanälen

… indem wir den Druck von ihnen nehmen

… indem wir uns als Minensucher, Perlentaucher, Gestalter und Schrittmacher einbringen

… mit harten Messinstrumenten für weiche Themen (wie Kultur)

… u.v.m.

  • Führungsanforderungen

Der Kapitalmarkt erwartet Investitionen in Digitalisierung, die Unternehmenskultur ist im Fokus der Öffentlichkeit und die Mitarbeitenden erwarten mehr Aufmerksamkeit.

Unternehmen, die uns beauftragen, helfen wir, diesen Kommunikations-Spagat zu überwinden. Ziel dabei ist, dass unser Content tief geht, aber auch breit geteilt werden kann. Dazu finden wir die wesentlichen Botschaften für die relevanten Zielgruppen heraus, setzen emotionale Anker und kommunizieren über smart verlinkte Kanäle.

  • Mitarbeitererwartungen

Mitarbeitende sind zunehmend verunsichert. Wie passen demografischer Wandel und Fachkräftemangel zu Digitalisierung, Robotik und dem Ersatz von menschlicher durch technische Arbeitskraft? Unsicherheit verbraucht wertvolle Ressourcen.

Unsere Kunden beauftragen uns, ihre Mitarbeitenden abzuholen, Bewusstheit zu schaffen, Themenrelevanz zu verleihen und Selbstmächtigkeit zu forcieren. Das schaffen wir durch Zuhören, Auseinandersetzen im Dialog, Aufrütteln mit passenden Formaten und dem smarten Blick hinter die Digitalisierung.

  • Informationsüberflutete, anspruchsvolle Zielgruppen

Der Gesundheitsmarkt verändert sich rapide. Strengere Vorgaben und Gesetze, sensible Themen und Fachzielgruppen, die von allen Medien berieselt werden.

Unternehmen beauftragen uns, komplizierte Zusammenhänge nachhaltig an ihre Fachzielgruppen zu tragen. Das tun wir neben klassischer Pressearbeit auch in Dialogformaten, Symposien, Expertenrunden sowie über alle Kanäle, ob analog oder digital. Dabei nutzen wir gewachsene Medienkontakte und unser gut ausgebautes Experten- und Influencer-Netzwerk.

  • Digital? Egal! Marken sind Geschichten

Alleine in Deutschland sind über 800.000 Marken eingetragen*1. Jede dieser Marken, zuzüglich der internationalen Marken, kämpft über alle Medienkanäle um Aufmerksamkeit. Das klappt besonders gut, wenn hinter Marken gute Geschichten stehen – und die gab es auch schon vor der Digitalisierung. „Genau wie Elvis Presley war auch der Pharao eher eine Marke als ein lebendiger Organismus.“*2

Kunden beauftragen uns, ihre ganz individuelle Geschichte zu finden und sie in Worte und Bilder zu packen – Kurz- und Langfassung Text, Grafik, Ton, Video. Das tun wir kreativ, systematisch und konsequent. Unsere Konzepte, Strategien und Maßnahmen zahlen auf die Marke unserer Kunden ein und prägen das Image von Produkten und Unternehmen.

*1 Deutsches Patent und Markenamt (DPMA)
*2 „Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen“, Yuval Noah Harari, 2017

Medienkompetenz

… hat heute jeder!

Sofern man Medienkompetenz mit der Verbreitung von Meinungen, Likes oder Bildern gleichsetzt. Zielorientierte Kommunikation braucht jedoch das Wissen darum, wie was bei wem wann ankommt und welche Medien funktionieren. Mit relevantem Content über gut koordinierte Kanäle.

Unternehmen arbeiten mit uns, weil es Ihnen nicht nur um „schneller, breiter, öfter“ geht, sondern auch um „fokussierter, zielgerichteter und wirkungsvoller“.

Employer Behaviour®

Wertschätzende Mitarbeiterkommunikation

Mit seinem Employer Branding verschafft sich ein Unternehmen ein positives Image im Bewerbermarkt. Inwieweit die Mitarbeitenden die in Broschüren versprochenen Spielräume, Perspektiven und Leistungen auch wirklich in Anspruch nehmen können, zeigt sich erst im Arbeitsalltag. Employer Behaviour® steht für die Art und Weise, wie sich ein Unternehmen als Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitenden tatsächlich verhält. Verhalten wird durch und mit Kommunikation gestaltet und von einem klaren Purpose – einem gemeinsamen Zweck geleitet.

Cultural Transformation

Unternehmenskultur steht mit 41 Prozent zwar ganz oben bei den Top-HR-Themen, aber die Umsetzung einer gewünschten Kultur geht meistens nur schleppend voran*1. Entscheidend für einen Kulturwandel sind ein Mind-Change und gezielte Kommunikation. Davor aber muss klar sein, welche Werte die gewünschte Kultur und das Verhalten der Menschen bestimmen.

Kultur zählt zu den weichen Faktoren und gilt als nicht messbar. Die gute Nachricht ist – Kultur ist mess- und planbar, dank des Cultural Transformation Tools (CTT)*2. Unsere Berater sind seit 2011 Level 2 zertifiziert und prüfen gerne mit Ihnen, ob CTT für Ihr Unternehmen passt.

*1 HR-Report 2015/2016, Institut für Beschäftigung und Employability IBE im Auftrag von Hays, D/A/CH
*2 Cultural Transformation Tools®, Barrett Values Centre

Team

Smart people, Smart communication –
in unserem Team ist Kommunikations-Expertise satt vorhanden!

Referenzen

Eine Auswahl unserer langjährigen Partner:

Kunden-Statements

Petra Timm (Director Group Communications, Randstad Deutschland GmbH & Co. KG):
Zusammen mit Accente gelingt es uns, Ideen zu entwickeln und auch in die Tat umzusetzen. Die erfolgreiche langjährige Zusammenarbeit mit Accente ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und vielen erfolgreichen Projekten. Wir schätzen das professionelle und offene Feedback und können die Agentur uneingeschränkt weiterempfehlen.

Heike Schad (Marketing bei Beinbrech GmbH & Co. KG):
Mit Accente verbindet uns eine langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit im Bereich der Image-Werbung. Accente erstellt für uns Kampagnen, die durch kreative Optik und ausdrucksstarke Texte glänzen. Wir schätzen die einfallsreichen und schlüssigen Konzepte, die schnelle Bearbeitung unserer Wünsche, den Service einer umfassenden Beratung und die stets angenehme Zusammenarbeit.

Dr. Dieter Traub (Geschäftsführer Orizon GmbH):
Ein vertrauensvoller Umgang, hervorragende Expertise und umfangreiche Branchenkenntnisse machen Accente zu einem unverzichtbaren Partner für unsere Pressearbeit. Das Team zeichnet sich durch Professionalität, Verlässlichkeit und hohe Qualität aus – bereits seit vielen Jahren fühlen wir uns hier zuverlässig betreut und möchten die sehr gute Zusammenarbeit auch weiterhin nicht missen.

Judith von Gordon-Weichelt (Head of Media + PR bei Boehringer Ingelheim):
Wir haben mit Accente Kommunikation sehr erfolgreich bei Projekten in Biosimilars und in Human Resources gearbeitet. Die Kolleginnen und Kollegen in Wiesbaden sind schnell, professionell und kreativ im Erarbeiten von Ideen und in der praktischen Umsetzung.  

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“Nerd-Niveau” – Welches Digital-Know-how brauchen Führungskräfte?

“Geschäftsführer üben das Surfen im Darknet. Vorstände lassen sich von Berufseinsteigern in Sachen Social Media fit machen. Topmanager gehen ins Programmiercamp. […] Puh, jetzt also auch noch Programmieren lernen! Wer sich als Vorstand oder Geschäftsführer bislang für die Speerspitze des digitalen Wandels hielt, war ins kalifornische Silicon Valley gereist, um die bunt-kreative Welt der Digitalpioniere à la Google zu besichtigen und sich von der Start-up-Atmosphäre inspirieren zu lassen. […] Doch das alles reicht offenbar noch nicht für den digitalen Wandel.“*

*Claudia Obmann: „Nerd-Niveau“, Handelsblatt vom 30. Juni 2017 , S. 52f.

bezieht Position:

Immer mehr Unternehmen sind darum bemüht, ihre Chefs und Führungskräfte mit komplexen digitalen Fähigkeiten – allen voran dem Programmieren – auszustatten. Bei Vodafone Deutschland zum Beispiel ... gibt es „Digital Ninjas“: Junge Menschen unter 30, die den Managern im Reverse Mentoring-Stil die neuesten Technologien näher bringen. Die zentrale Frage lautet: Ist das alles wirklich nötig? Müssen Top-Manager im Detail verstehen, was die Digital-Experten in ihren Unternehmen tun? Die Antwort lautet „jein“. Ein grundlegendes Verständnis schadet ganz sicher nicht, um das Unternehmen in die digitale Zukunft führen zu können. Unter dem Strich sollte allerdings etwas ganz anderes im Fokus stehen, wie auch eine Personalberaterin im Handelsblatt-Beitrag* feststellt: „Auf Vorstandsebene kommt erst langsam an, dass es [bei der Digitalisierung] nicht nur um eine Technikschlacht geht, sondern dass auch ein Kulturwandel im Unternehmen stattfinden muss, der jeden Mitarbeiter betrifft.“

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ABC-Kalender Dezember 2017: Von Gendersternchen und Binnen-Is

Geschlechtergerechte Sprache – welch herrlicher Zankapfel. Manche sehen in entsprechenden Bemühungen – wie im „Gender Mainstreaming“ insgesamt – den Untergang des Abendlandes heraufziehen; manchen ist es viel zu kompliziert, ständig auf die eigene Ausdrucksweise zu achten; und wieder andere halten es schlicht für überflüssig, in der Sprache zwischen männlicher und weiblicher Form zu differenzieren.

Die Publizistin Birgit Kelle erkennt ein „unfassbares Gender Gaga“ und spricht damit weit mehr als nur der geschlechtergerechten Sprache ihre Daseinsberechtigung ab. Mit ihrer Einstellung – wenngleich in einer ausgesprochen polemischen Variante – ist sie jedoch wahrlich nicht alleine.  Laut einer repräsentativen Umfrage lehnt die Mehrheit der Menschen in Deutschland die geschlechtergerechte Sprache ab. Das sogenannte Binnen-I wie in „BürgerInnen“ oder das Gendersternchen wie in „Mitarbeiter*innen“ finden demzufolge gerade einmal 14 Prozent „voll und ganz“ unterstützenswert, während über 40 Prozent eine ablehnende Haltung einnehmen.

Avantgardistische Experimente

Das Bemühen um eine diskriminierungsfreie Sprache hat schon so manch hitzig umstrittene Blüte getrieben. Die Universität Leipzig etwa hat sich 2013 eine neue Verfassung gegeben und mit ihr das viel diskutierte „generische Femininum“ eingeführt. Seither ist nur noch von „Professorinnen“ die Rede, die Professoren sind stets mitgemeint. Ganz so, wie es in unserer Alltagssprache auf umgekehrte Weise seit ewigen Zeiten der Fall ist: Jemand sagt „Politiker“ und meint meist implizit auch Politikerinnen. Warum also diese Aufregung?! Die Berliner Professorin Lann Hornscheidt schlug vor ein paar Jahren vor, statt von „Professor“ oder „Professorin“ fortan von „Professx“ zu sprechen und somit die traditionelle Geschlechtertrennung in der Sprache gleich ganz aufzuheben. Ein radikaler Vorschlag, ohne Zweifel – aber was ist mit Menschen los, die durch solche Äußerungen zu Hassmails und sogar Mordaufrufen provoziert werden?

Sprache lebt

Über eines braucht man sich bei diesem Thema wohl nicht streiten: geschlechtergerechte Sprache ist oft kompliziert, umständlich und geht einem – insbesondere beim gesprochenen Wort – höchst schwer über die Lippen. Aber: ein Teil des Unbehagens ist sicher schlicht darauf zurückzuführen, dass diese Ausdrucksweise für uns ungewohnt ist. Und außerdem: Nur weil etwas ein wenig unbequem ist, heißt das noch lange nicht, dass man es unter den Tisch fallen lassen kann. Sprache ist mächtig. Sie bildet die Welt nicht nur ab, sondern gestaltet sie mit. Wir stehen vor der großen Herausforderung, unsere Sprache so zu entwickeln, dass sie nicht konsequent die Hälfte der Menschen ausschließt, dabei aber ihre Schönheit und Eleganz bewahren kann. Goethe und Schiller drehten sich sicher im Grabe herum, als sie das Jugendwort des Jahres 2017 – „i bims“ statt des Korrekten „ich bin es“ – hörten. Etwas mehr Reflektion im Hinblick auf weibliche und männliche Formen wird unsere Sprache da schon nicht zu Fall bringen. Packen wir es an!

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